05.10.2021 – BLOG

7 Tipps für den Einstieg in die SEO

Eine Suchmaschine ist heutzutage meist die erste Anlaufstelle, wenn wir etwas wissen möchten. Umgekehrt gehören Suchmaschinen für Unternehmen zu den besten Möglichkeiten, gefunden zu werden. Die Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) schafft eine gute Basis dafür. Doch was muss man dabei beachten?

05.10.2021 – BLOG

7 Tipps für den Einstieg in die SEO

Eine Suchmaschine ist heutzutage meist die erste Anlaufstelle, wenn wir etwas wissen möchten. Umgekehrt gehören Suchmaschinen für Unternehmen zu den besten Möglichkeiten, gefunden zu werden. Die Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) schafft eine gute Basis dafür. Doch was muss man dabei beachten?

Geben wir einen Suchbegriff zu einem Thema ein, zeigt uns Google eine Seite mit 10 Suchergebnissen an. Für mehr Ergebnisse kann man zuunterst auf «next» klicken. Die meisten tun dies aber nicht. Wir entscheiden uns für einen der 10 ersten Begriffe, der uns am meisten anspricht. Daraus lassen sich zwei Dinge schliessen: Wenn man möchte, dass die Website gefunden wird, muss die Seite unter diesen 10 ersten Begriffen auftauchen und die Zielgruppe ansprechen. Doch wie erreicht man das? Bei welchen Suchbegriffen sollte man in den Top 10 sein und was ist sonst noch wichtig für SEO? Hier 7 Tipps für den Einstieg in die SEO:

 

1. Hochwertige Inhalte bereitstellen

Jede Suchmaschine hat einen sogenannten Crawler. Ein Programm, das regelmässig das Internet durchkämmt, diverse Webseiten mit allen Informationen liest, deren Wichtigkeit bewertet und Einträge für die Suche generiert. Der Inhalt ist also zentral. Einerseits ist es wichtig, dass die Website vor allem möglichst viel Text und Bilder beinhaltet. Gleichzeitig muss der Inhalt relevant und hochwertig sein. Es lohnt sich also nicht, die Website mit beliebigem Inhalt zu füllen. Dann ist oft weniger mehr.

 

2. Keywords recherchieren

Die Keywords sind Teil des Inhalts und sind für zwei Aspekte wichtig. Zum einen sollen die Keywords Begriffen entsprechen, die Leute über die Suchmaschine suchen. Zum anderen prüft der Crawler anhand der Keywords, wie themenrelevant und stimmig der Text ist oder wie informativ. Es empfiehlt sich ein Hauptkeyword für jede Unterseite auszuwählen und dieses im Titel und im Fliesstext zu verwenden. Wichtig ist, dass das Hauptkeyword nur so häufig eingesetzt wird, als dass der Fliesstext für die Leser*innen noch natürlich wirkt. Nicht jedes Keyword eignet sich gleich gut für eine Unterseite. Es sollte ein Begriff oder ein längerer Ausdruck sein, der tatsächlich auch von Leuten gesucht wird, nicht zu viel von Konkurrenten verwendet wird und zum Thema des Inhalts passt.

 

3. Konsequente Titelstruktur verwenden

Titel sind das wichtigste Textelement für den Crawler, um das Thema der Unterseite zu erfassen. Wie erklärt, muss das Hauptkeyword im Titel vorkommen. Neben dem Inhalt des Titels sollte man auf die Titelstruktur achten. Diese wird über das HTML-File der Website bestimmt. Der Haupttitel wir mit dem Tag h1 markiert. Auf der gleichen Seite sollte es jeweils nur einen h1-Titel geben. Die weiteren Titel-Tags müssen richtig geschachtelt werden. Das heisst, die zweitgrössten Titel müssen mit h2 gekennzeichnet werden, die drittgrössten mit h3 und so weiter.

 

4. Metadescriptions, Page Title, Bildbeschriftung und URL

Neben den eigentlichen Inhalten der Website, gibt es Elemente, die im Backend der Website festgelegt werden können. Metadescription und Page Title verwendet die Suchmaschine für die Anzeige des Suchergebnisses. Der Titel und die Beschreibung, die die User*innen zum Beispiel bei Google in den Suchergebnissen sehen, entsprechen dem Page Title und der Metadescription. Diese sollten das Hauptkeyword der Seite enthalten und eine gewisse Länge nicht überschreiten (Metadescription 150-160 Zeichen, Page Title max. 50-60 Zeichen). Bei Bildern sollten Alt Attribut (Bildbeschreibung), Titel Attribut (Bildtitel) und der Dateiname das Hauptkeyword enthalten. Das Gleiche gilt für die URL, die ausserdem möglichst kurz sein sollte.

 

5. Links und Backlinks

Links zu und vor allem von externen Webseiten sind ein wichtiges Zeichen von Glaubwürdigkeit für die Suchmaschine. Allerdings wird nicht jeder Link gleich bewertet. Die Qualität der verlinkenden Website zählt für Suchmaschinen. Verlinken fragwürdige oder irrelevante Seiten auf die eigene Website hat dies sogar einen negativen Einfluss. Je besser die externe Website bei den Suchmaschinen wegkommt, desto wertvoller die Links.

 

6. Tricks vermeiden

Bei all den Faktoren kommt man vielleicht auf die Idee, da oder dort mit einem Trick nachzuhelfen. So könnte man ein Keyword über die Massen viel einsetzen (Keyword Stuffing), Inhalt doppelt verwenden (Duplicate Content), für die User*innen irrelevante Texte unsichtbar auf der Seite platzieren oder die Website für Backlinks in ominösen Verzeichnissen eintragen lassen. Die meisten dieser Techniken sind jedoch keine neuen Erfindungen. Google ist sich diesen bewusst und bestraft solche Techniken mit einem schlechten Ranking. Da es unabsichtlich zum Beispiel zu doppelten Inhalten kommen kann, sollte man die Website immer nochmals mit einem Tool prüfen und die Inhalte bereinigen.

 

7. User first

Bei all der SEO darf man Eines nicht aus den Augen verlieren: die User*innen. Denn sie sind immer noch das eigentliche Publikum. Das Gute an SEO ist jedoch, dass es mit der Optimierung der Website für User*innen Hand in Hand geht. Was von Suchmaschinen positiv bewertet wird, ist meist auch für die User*innen positiv und umgekehrt. Steht man aber vor der Entscheidung, sollte immer noch «User first» gelten.

Geben wir einen Suchbegriff zu einem Thema ein, zeigt uns Google eine Seite mit 10 Suchergebnissen an. Für mehr Ergebnisse kann man zuunterst auf «next» klicken. Die meisten tun dies aber nicht. Wir entscheiden uns für einen der 10 ersten Begriffe, der uns am meisten anspricht. Daraus lassen sich zwei Dinge schliessen: Wenn man möchte, dass die Website gefunden wird, muss die Seite unter diesen 10 ersten Begriffen auftauchen und die Zielgruppe ansprechen. Doch wie erreicht man das? Bei welchen Suchbegriffen sollte man in den Top 10 sein und was ist sonst noch wichtig für SEO? Hier 7 Tipps für den Einstieg in die SEO:

 

1. Hochwertige Inhalte bereitstellen

Jede Suchmaschine hat einen sogenannten Crawler. Ein Programm, das regelmässig das Internet durchkämmt, diverse Webseiten mit allen Informationen liest, deren Wichtigkeit bewertet und Einträge für die Suche generiert. Der Inhalt ist also zentral. Einerseits ist es wichtig, dass die Website vor allem möglichst viel Text und Bilder beinhaltet. Gleichzeitig muss der Inhalt relevant und hochwertig sein. Es lohnt sich also nicht, die Website mit beliebigem Inhalt zu füllen. Dann ist oft weniger mehr.

 

2. Keywords recherchieren

Die Keywords sind Teil des Inhalts und sind für zwei Aspekte wichtig. Zum einen sollen die Keywords Begriffen entsprechen, die Leute über die Suchmaschine suchen. Zum anderen prüft der Crawler anhand der Keywords, wie themenrelevant und stimmig der Text ist oder wie informativ. Es empfiehlt sich ein Hauptkeyword für jede Unterseite auszuwählen und dieses im Titel und im Fliesstext zu verwenden. Wichtig ist, dass das Hauptkeyword nur so häufig eingesetzt wird, als dass der Fliesstext für die Leser*innen noch natürlich wirkt. Nicht jedes Keyword eignet sich gleich gut für eine Unterseite. Es sollte ein Begriff oder ein längerer Ausdruck sein, der tatsächlich auch von Leuten gesucht wird, nicht zu viel von Konkurrenten verwendet wird und zum Thema des Inhalts passt.

 

3. Konsequente Titelstruktur verwenden

Titel sind das wichtigste Textelement für den Crawler, um das Thema der Unterseite zu erfassen. Wie erklärt, muss das Hauptkeyword im Titel vorkommen. Neben dem Inhalt des Titels sollte man auf die Titelstruktur achten. Diese wird über das HTML-File der Website bestimmt. Der Haupttitel wir mit dem Tag h1 markiert. Auf der gleichen Seite sollte es jeweils nur einen h1-Titel geben. Die weiteren Titel-Tags müssen richtig geschachtelt werden. Das heisst, die zweitgrössten Titel müssen mit h2 gekennzeichnet werden, die drittgrössten mit h3 und so weiter.

 

4. Metadescriptions, Page Title, Bildbeschriftung und URL

Neben den eigentlichen Inhalten der Website, gibt es Elemente, die im Backend der Website festgelegt werden können. Metadescription und Page Title verwendet die Suchmaschine für die Anzeige des Suchergebnisses. Der Titel und die Beschreibung, die die User*innen zum Beispiel bei Google in den Suchergebnissen sehen, entsprechen dem Page Title und der Metadescription. Diese sollten das Hauptkeyword der Seite enthalten und eine gewisse Länge nicht überschreiten (Metadescription 150-160 Zeichen, Page Title max. 50-60 Zeichen). Bei Bildern sollten Alt Attribut (Bildbeschreibung), Titel Attribut (Bildtitel) und der Dateiname das Hauptkeyword enthalten. Das Gleiche gilt für die URL, die ausserdem möglichst kurz sein sollte.

 

5. Links und Backlinks

Links zu und vor allem von externen Webseiten sind ein wichtiges Zeichen von Glaubwürdigkeit für die Suchmaschine. Allerdings wird nicht jeder Link gleich bewertet. Die Qualität der verlinkenden Website zählt für Suchmaschinen. Verlinken fragwürdige oder irrelevante Seiten auf die eigene Website hat dies sogar einen negativen Einfluss. Je besser die externe Website bei den Suchmaschinen wegkommt, desto wertvoller die Links.

 

6. Tricks vermeiden

Bei all den Faktoren kommt man vielleicht auf die Idee, da oder dort mit einem Trick nachzuhelfen. So könnte man ein Keyword über die Massen viel einsetzen (Keyword Stuffing), Inhalt doppelt verwenden (Duplicate Content), für die User*innen irrelevante Texte unsichtbar auf der Seite platzieren oder die Website für Backlinks in ominösen Verzeichnissen eintragen lassen. Die meisten dieser Techniken sind jedoch keine neuen Erfindungen. Google ist sich diesen bewusst und bestraft solche Techniken mit einem schlechten Ranking. Da es unabsichtlich zum Beispiel zu doppelten Inhalten kommen kann, sollte man die Website immer nochmals mit einem Tool prüfen und die Inhalte bereinigen.

 

7. User first

Bei all der SEO darf man Eines nicht aus den Augen verlieren: die User*innen. Denn sie sind immer noch das eigentliche Publikum. Das Gute an SEO ist jedoch, dass es mit der Optimierung der Website für User*innen Hand in Hand geht. Was von Suchmaschinen positiv bewertet wird, ist meist auch für die User*innen positiv und umgekehrt. Steht man aber vor der Entscheidung, sollte immer noch «User first» gelten.